Mit Sprache Brücken bauen in der Partnerschaft, in der Familie und im Beruf

Beate Brüggemeier stellt erfrischend und mit Begeisterung alltägliche Situationen dar und zeigt den Unterschied zwischen trennender und verbindender Sprache. Dieser Abend wird Ihnen neue Erkenntnisse bringen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. 

Die Tochter kommt viel zu spät nach Hause. Aufgebracht schaut die Mutter ihre Tochter an. Diese spürt den Ärger der Mutter, fängt an sich zu rechtfertigen, verhaspelt sich und spricht keinen Satz zu Ende. Plötzlich platzt es aus der Mutter heraus: „Kannst Du mir mal erklären, warum du immer zu spät kommst? Bist Du denn nicht in der Lage, dich an Absprachen zu halten? Auf dich kann man sich nie verlassen!“

Jede Situation, die wir erleben, besteht aus einer Handlung, einem begleitenden Gefühl und einem Bedürfnis, das erfüllt oder nicht erfüllt ist und einer Bitte, die wir an andere Personen direkt oder indirekt stellen. Leider wird das Gespräch, wie in dem genannten Beispiel, zu oft von unseren Bewertungen bestimmt und entgleitet den betreffenden Personen. In der Konsequenz fühlen sich die Beteiligten nicht verstanden und sind verärgert oder frustriert.


Inhalte

Erleben Sie, wie Sie in  Alltagssituationen einen anderen Weg der Kommunikation und ein Miteinander finden können, in denen Konflikte gelöst und alle Beteiligten respektiert und wahrgenommen werden.

Sie erfahren, wie Sie die trennende Kommunikation durchbrechen können mit Hilfe des Konzepts der „Wertschätzenden Kommunikation“.


Zusatz-Informationen

von 20 bis 22 Uhr

in Kooperation mit der Stadt Hofheim und dem Main-Taunus-Kreis


Termine:

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